Meditatives in urbaner Umgebung?
Orte zur Entspannung findet man überall
Auch eine urbane Umgebung ist gut für ein kurzes Innehalten geeignet. Natürlich helfen ruhigere Ort mehr, den Geist einen Moment ziehen zu lassen.
Continue reading
Auch eine urbane Umgebung ist gut für ein kurzes Innehalten geeignet. Natürlich helfen ruhigere Ort mehr, den Geist einen Moment ziehen zu lassen.
Die allumfassende Frage, die eigentlich am Anfang meiner Karriere stand und die mich auch schon als Teenager beschäftigte, steht nun wieder im Zentrum meiner Arbeit. Nachdem ich mit einigen meiner Klienten gemeinsam, mit diversen Tools an ihren (z. T.: schweren) Blockaden „herumgedoktert“ hatte, kam mir spontan die Idee einer Herzmeditation.
Als ehemaliger Medienschaffender habe ich natürlich eine besondere Beziehung zu Kunst und Kultur. Dabei halte ich es auch wie Erich Fromm und C.G. Jung, die beide unisono der Meinung waren – jeder Mensch kann Kunst erschaffen. Fromm war auch der Ansicht, dass Kunstschaffende ganz im Allgemeinen näher an sich selbst wären. Da sie durch ihre Kunst eine Möglichkeit hätten, besser an ihren eigenen Kern heranzukommen und somit eine Form haben, sich (auch ohne Worte) ausdrücken zu können.
Meditative Momente – Natur ist der Auftakt einer kleinen (unregelmäßigen) Reihe von Videoclips von mir, für kurze meditative Momente im Alltag. Wenn man sich darauf einlässt, für einen kurzen Moment innezuhalten und nur die Bilder des Clips betrachtet, dann kann man sein Gehirn schon etwas beruhigen. Es geht darum sich vom Stress des Alltags zu entkoppeln und nur auf eine Sache zu „konzentrieren“ – wobei der Geist loslassen darf.
Was unterscheidet Depressionen von einer Herbst-Melancholie
Was den Herbst / Winter Blues von der (echten) Depression unterscheidet, ist vor allem der zeitliche Faktor. Wenn wir uns zum Jahresende an die schönen aber auch schwierigen Momente erinnern, so kann einem das Herz schon einmal schwer werden. Eine (angenehme) Melancholie lässt uns innehalten und es kann für einen Moment Wehmut aufkommen. Denn das Vermissen dieser Momente ist ganz natürlich und schön. Doch wenn das Gefühl der Gedrücktheit, gepaart mit Schlafstörungen und unangenehmen Gedankenkreisen (Perseveration), länger als ein paar Tage anhält – sich eventuell über Wochen oder sogar Monate hinzieht – dann herrscht Handlungsbedarf.