Ein Kaffee in der Stadt


Statt am Rande der Welt …

Auch wenn den Menschen schon klar ist, dass sie nicht die anderen ändern können, verhalten sie sich doch oft nicht so, als wenn sie es wüsten. Denn wer sich immer als „Opfer“ der Umstände oder der „Anderen“ sieht, gibt die Verantwortung ab – nach außen – und strahlt damit wieder aus, dass einen ja keine Schuld trifft und somit nichts an sich selber ändern müsste – oder eben doch wieder die Anderen sich ändern müsste. Was im Grunde nicht viel anders ist, als von den anderen (dann doch) zu verlangen sich zu ändern. Womit sich die Sache wieder im Kreis dreht … Continue reading „Ein Kaffee in der Stadt“

NAHRUNG FÜRS HIRN


Eine der wohl bekanntesten Weisheiten ist: „In einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.“ Doch was ist, wenn der Körper (bereits) Probleme hat oder der Geist keine Motivation hat, auch etwas zu ändern. Selbst wenn ihm bewusst ist, dass es besser wäre, etwas zu tun. Die heilige Hildegard von Bingen hat es, vor rund 1000 Jahre, daher wohl folgendermaßen ausgedrückt: „Zunähst einmal muss der Geist gesunden, der Körper kann dann folgen.

Wie sehr jedoch unsere Ernährung dabei unterschätzt wird, habe ich vor kurzem bei der Lektüre von Dr. Alberto Villoldo´s Büchern (noch mal) erkennen dürfen.


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DIE VIER VERSPRECHEN


Eine Analogie zum Konstruktivismus


Durch Zufall bin ich beim Stöbern auf einer Seite für NLP (wieder) auf „Die vier Verspechen“ von Don Miguel Ruiz gestoßen. Schemenhaft konnte ich mich noch daran erinnern, im Zusammenhang mit Castañeda, davon schon gelesen zu haben. Diesmal war ich soweit und wollte mehr wissen. So habe ich mir auch sogleich ein Exemplar organisiert.


Ein Weg zur Freiheit
und Würde

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