Warum wird eigentlich immer der selbe Miste gefördert?

Problem der Folgeförderung


Eine Reform ist nötig! Nicht nur der Zuschauer kennt das, „es kommt immer der selbe Mist“. Wies so eigentlich? Es beginnt schon bei der Drehbuchförderung. Das Problem dabei ist das so genannte Packaging – sprich: Wer wird den Stoff mit wem machen. Dadurch steht nicht die Idee im Mittelpunkt, sonder die Personalie – also Stars und Erfolgsverwöhnte.

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Ich will nicht falsch verstanden werden. Als Kreativer ist mir absolut bewusst, dass die Chemie zwischen den Beteiligten stimmen muss. Insofern würde ich mich dagegen verwehren, in die Teambildung einzugreifen. Doch wenn es um die Förderung geht, sieht das schon ganz anders aus. Weiterlesen „Warum wird eigentlich immer der selbe Miste gefördert?“

Heldenreise auf dem Prüfstand?

Unterschiedliche Wahrnehmung der Branche

Nach der Lektüre des Leitartikels „Heldenreise am Ende“ von Roland Zag, in der aktuellen Ausgabe des Wendepunkt Magazins des Verband für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. (VeDRA), war ich gelinde ausgedrückt wütend.

In diesem Artikel bescheinigt Roland Zag nicht nur der Branche ein Problem, sondern auch den Autoren und Dramaturgen in Deutschland. Ich stimme ihm zu, dass die Filmindustrie gigantische Summen ausgibt für Arbeiten die das Publikum gar nicht sehen möchte.

Doch das liegt nicht daran, dass es keine Autoren und Dramaturgen gibt, die diese „neuen“ Konzepte (nicht linearer Erzählungen – vor allem von Serien mit vielen unterschiedlichen Charakteren) nicht beherrschen. Das Problem scheint mir vielmehr zusein, dass man nicht dort hingeht, wo sie zu finden sind. Dabei ist das gar nicht schwierig. Weiterlesen „Heldenreise auf dem Prüfstand?“

bin ich knef?


Eine Hommage an Hildegard Knef
Ihr Leben – Ihre Chansons

Ein Gastbeitrag von Ila Raven & Frank Augustin


Foto: K. Matthies

Hildegard Knef wächst in Schöneberg auf, als ihre Mutter nach dem frühen Tod des Mannes von Ulm nach Berlin zu ihren Eltern zurückzieht. Das war 1926. Die Schule als gute Schülerin, die glücklichen Zeiten mit dem Großvater auf dem Land, ein krasser Gegensatz zu grauen Straßen und den dunklen Hinterhöfen Schönebergs. Auf keinen Fall eine Handelslehre! Ihre Talente bringen sie in Ausbildung zur Trickfilmzeichnerin, dann an die Schauspielschule der Ufa. Ihr erstes Lied singt sie vor Soldaten.


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Imagefilm

Ein Bild sagt mehr als 1000 Wort


Was sagt dann erst ein Imagefilm? Man kann sich das Leben auch leicht machen und sich einen Imagefilm oder Infoclip erstellen lassen. Man sollte zeigen wie man das Problem seines Kunden gelöst haben. Wie das aussehen kann?

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Null Grad

Cast: Catherina Wörndl, Markus Kammermeier, Boris Dittberner
Crew: Kamera: Andreas Scholz | Still & Motion
Licht & Ton: Peter Sebera (bvk) & Michael Wohlrab
Schnitt / Montage: Catherina Wörndl / Andreas Scholz
Kampfchoreographie: Sifu Georgios Meletakis & Si-hing Thomas Neumann
Musik: „Bury the Gun“ written by flowpop
produziert und gemischt von: Tonkanzlei (Rauenbusch & Kleine)
Buch: Catherina Wörndl
Regie: Veronika Nowag-Jones

© Still & Motion | art- & sounds elements® Media Service & Consulting

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